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:D

Hey =)

also erst mal kurze Verbesserung von letzen Mal: Christopher, unser viertes Teammitglied, hat sein letztes Jahr in Pais:Deutschland gemacht, nicht in der USA. Hab mich vertippt

Also: See you at the pole war echt gut. Schüler standen zu ihrem Glauben und beteten für ihre Schule, Mitschüler und Lehrer. Ich bin stolz auf sie!

Letzten Freitag hatten wir hier eine unglaubliche Entwicklung: Es hat geregnet!!! Zwei Tage lang!! Wir hatten fast 13 centimeter wasser. Alles ist ausgefallen: Schule, Arbeit (teilweiße), Training von den verschieden Sportarten, ... alles AUßER das Football spiel am Abend!! Und wir als Team waren natürlich da!! Im Regen, in der Kälte.... aber wir hatten eine Menge spaß und durften eine Schülerin vom Tanzteam ermutigen, die sonst keine Untersützung bekommt, wenn es ums Tanzen geht.

Das sind wir (Danielle und ich) im Regen regenschirm überm Kopf und Regenjacken über unsere Beine.

 Vier Tage letzte Woche haben wir in einer der jr. high schools verbracht. (jr high = 7-8 klasse). Dort fand eine Veranstaltung statt, die sich Challenge Day nennt. Das ist ein Anti-mobbing programm. Es sind zwei Veranstalter da, die jeden Tag ungefähr 100 Schüler und 30-40 Erwachsene durch einen energie gepackten Tag leiten. Es fängt mit Spielen an, die eine gemeinschaftliche Atmorsphäre schaffen und geht dann über zu kleinen "familien" gruppen. Dann geht es darum 100% sich selbst zu sein. Die veranstalter fangen an und teilen und dann bekommt jeder Schüler zwei Minuten zu reden, wenn sie wollen, müssen aber nicht. In diesen zwei Minuten redet kein Anderer und man versucht auch nicht rat zu geben, sondern schafft nur die Möglichkeit mit zu teilen. Nach dem Mittagessen geht es dann weiter mit einer Activität, die sich "cross the line" nennt. Zwei Linien auf dem Boden und alle sind auf einer Seite. Es werden verschiedene Kategorien vorgelesen und wenn es auf dich zu trifft, dann geht man auf die andere Seite von der anderen Liene. Alles ohne zu reden. (Kategorien wie  Ein elternteil haushalt, Enger freund gestorben, hat sich jemals allein gefühlt in der schule) Nach dieser Aktivität bekommt man wieder zwei Minuten in seiner kleinen Gruppe um zu teilen wie es einem dabei ging. Danach durfte man mit allen teilen wenn man wollte.
Es waren vier sehr emotionale Tage. Viele dieser 7 und 8 Klässler haben Dinge erlebt, die sie in ihrem alter nicht hätten erleben sollen. Teilweiße war es für mich sehr schwierig, da es mir wirklich weh getan hat, als ich sah wie sehr sie teilweiße leiden, vor allem durch Eltern. Obwohl dass ganze natürlich vertraulich ist, gibt es drei sachen, die wir melden müssen (das wurde denn schülern davor auch gesagt): wenn sie verletzt werden, sie jemanden verletzten oder wenn sie sich selbst verletzten. Es ist traurig wie oft so was gemeldet wurde...
Ich bin dankbar für diese Woche, obwohl es nicht immer einfach war. Wir haben hier durch den Zugang zur Schule auch bekommen und durften viele wunderbare Schüler kennenlernen.

naja jetzt sollte ich arbeiten

bis danne

8.10.12 17:20

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